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Is Mtwapa Kenya’s Sex Hub!

Dancer in Mtwapa Club
Dancer entertains revelers at a Mtwapa club. (www.tripadvisor.com)

Mtwapa has over the years been dubbed Kenya’s sin capital. Lying just 15km outside Mombasa City this is the place people go to party and have fun. Mtwapa is alive at night; young women bickering, children begging, men cat-calling at women,  and music blaring from clubs announcing the dawning of party morning.

There are ‘organizations’ of sex workers and anyone wishing to earn money must join one or risk being attacked later. These groups keep to themselves and have territories. The women looking for men who will pay for sex are scantily dressed – almost to the point of nudity. Some of these women are unemployed mothers, university students or people from bara (upcountry) who have come to Mombasa to look for work, found none and ended up here.

Tabby (not her real name) came from Kiambu two years back. It has been a long walk looking for proper work to do, an endeavor in which she had despaired until her cousin showed her how to earn a quick buck. Tabby likes to refer to herself as an escort.

“Sometimes it is really difficult to get a client and beggars can’t be choosers.”

At such times, she says, she will settle for whatever is available. Her friend, Salma, on the other hand,caters exclusively to foreign clients, white tourists holidaying in the area.

“They have the money. I want nothing but the money.”

mtwapa tripadvisor review
A review from a website telling tourists what to expect from a Mtwapa club

Old white men with paunchy stomachs, sallow skins and countless wrinkles are the most popular clients here for these sex workers. The girls are either recruited by “agencies” or are forced into the trade by circumstances. They have formed a kind of network so strong that there are dedicated places where a tourist can easily find a minor for sex. This happens in very secluded places known only to the involved parties.

Large mansions and houses masquerading as guest houses and spas are hideouts for these sex businesses. Recruited women and men work here and are paid on commissions. A reliable source recently confirmed that even those women who are seen as ‘clean’ due to their buibuis are paid more.

Mtwapa club review
A review from a website tells of professional friends in Mtwapa. Both men and women.

UN statistics show that about 15, 000 girls below the age of 18 are engaged in sexual activities with majority of their clients being European men. Young men and ‘beach boys’ are also paid to appear in gay films which are later shipped to overseas pornography vendors.

One can almost readily blame the authorities for not doing much to prevent such practices from taking place. Poverty, however,  has its fair share of the blame for this. Families need to put food on the table, pay fees and clothe their children. Reports by the media have revealed a shocking truth that the law enforcement officers in Mtwapa have decided to overlook.

Child sex tourism has been  on the rise. The tourists ‘hire’ the children and take them out to sea in rented boats, where it is safe to carry on their business. With bodaboda (motorbikes for hire) use on the rise, transportation of these people and the children is not a challenge. Astonishingly, some parents are the ones giving their children out in order to get some money.

“As poor as most of the residents here are, we have those situations where parents force their children into having sex with tourists so their families can sustained. It is a sad state of affairs that needs to be urgently addressed, before a whole generation is lost.”

Cautions Ngowa Ziro, a teacher in Kilifi.

About Nguru

5 comments

  1. Frau Serah Njeri Nduta, genannt “Morin”, hat mich um 600000 (Sechshunterttausend KeniaShillinge betrogen (Bankkartenmißbrauch), sie hat mir die Heirat versprochen, hat mich zum spielen eingeladen – nach meiner Ablehnung meinte sie: “Du kannst doch nur gewinnen!” – und hat mich bestohlen.
    Sie ist meines Erachtens der Kopf einer Heiratsschwindlerbande. Sie arbeitet mit den Behörden in ihrem Geburtsort Nakuru und ihrem Wohnort Mtwapa zusammen. Ihre “Tricks”:
    – Extremer Sex, der von ihr aus geht;
    – Heiratsangebot, ausgehend von ihr;
    – Dafür natürlich die Beschaffung aller Eheattribute (Eheringe, Goldschmuck u.ä. teures);
    – Dafür die angebliche Beschaffung eines Baugrundstücks, das ihr garnicht gehört;
    – Wenn dann der “eingewickelte” Liebhaber/Lebensgefährte/Ehemann in Deutschland zurück ist, kommen die Forderungen:
    20000KSh für eine Operation, damit sie (wieder) Kinder bekommt (sie hatte in ihrer Jugendzeit vermutlich Klamydien = Eileiterverschluß);
    Krankenhausaufenthalt wegen Malaria;
    Unterstützung zum Lebensunterhalt von ihr selbst (monatlich);
    Unterstützung der Mutter, die in Nakuru lebt;
    Reisekosten zur Mutter nach Nakuru;
    Die angemietete und eingerichtete Wohnung wird von ihr umgehend geräumt, wenn ihr Freund/Lebenspartner/ Ehemann zurück nach Deutschland fliegt. Allerdings Laufen die Zahlungen von Deutschland unwissenderweise weiter.
    Das Versprechen, daß Serah arbeiten geht und somit zu den Lebenskosten mit beiträgt, wird nie erfüllt. Sie geht am Tag in ihre richtige Wohnung, wo sie vermutlich auch solvente Freier empfängt.
    Die KSh600000, die sie mir in Kenia vom Konto geklaut hat, hat sie wahrscheinlich zum größten Teil zur Begleichung von Spielschulden verwendet.
    Für alle hier beschriebenen Vorgänge besitze ich zumindest Indizien. Eine Anzeige läuft. Wie diese Anzeige von der örtlichen Polizei “bearbeitet” wird, ist unklar, und wie die bundesdeutsche Staatsanwaltschaft, bei der die Anzeige erfolgte, dieser Anzeige nachgeht, ist genauso unklar. Unter dem Aspekt der Überlastung dieser Stellen und dem relativen Peanuts von KSh600000 = EURO5652 (nicht für mich, leider).

    Kostenvorschuß für den Hausbau;

  2. Am 27.7.2015 berichtete ich über Serah Njeri Nduta. Wer nur Sex will und stark, alles andere abzuwehren, ist bei ihr gut bedient. Sie beherrscht ihr Gewerbe, wenn s i e es will – und natürlich Geld “riecht”.
    Ich hatte dabei noch Glück, sie Stahl mir meine Kreditkarte nicht, sie steckte sie immer wieder zurück in den Geldbeutel. So merkte ich erst in Deutschland als ich meine Kontoauszüge kontrollierte, was sie verbrochen hat.
    Andere Fälle.
    Eine Massei – der Name ist mir entfallen – sprach mich an. Hübsch war sie, doch. Sie braucht Unterstützung für ihre alte Mutter. Gern würde sie mit mir schlafen, ich sei ihr Typ. “Bitte laß mich für sie einkaufen” bat sie, “dann geben wir in meine Hütte und…”
    Wir gingen zu einem Weinlokal der Giriamas (Palmwein, der Liter für KSh70), nach bei Shanzu. “Dort ist mein Zimmer, siehst Du?” Sie zeigte mir einen Nebentrakt der Gastwirtschaft. Ich dachte “Na das ist aber nicht sehr doll!” Wir rechneten zusammen, was wohl die alte Mutter bräuchte. Etwa KSh1400. Das ist nicht die Welt. Sie ging und ich wartete. Sie kam nicht wieder.
    Inzwischen habe ich getrunken. Eine Frau setzte sich neben mich. Wir sangen und schunkelten zusammen. Harmlos und nett, dachte ich.
    Als ich endlich gehen wollte, zahlen wollte, meinen Geldbeutel öffnete, da war ich überrascht: KSh4000 fehlten. Die hat mir das “nette” Aas geklaut. Eine Rolle dabei spielte mein Gegenüber: Ein deutschsprechender Giriama. Ich glaube, der hat das dirigiert.
    Vor dem Supermarkt “Tusky” stehen gewönlich viele Leute: Wartende, Motobiker, Bettler und Betrüger.
    Einer sprach mich an: Wolfgang. Er sei Fischer, ist verunglückt und lange Zeit arbeitsunfähig. Also ohne Verdienst. Seine Eltern und seine Kinder habe nicht das Geld für die Lebensmittel. “Bitte hilf mir!” “O.K.! denke ich, “das geht schon.” – Das ging auch. Aber dieser junge Mann stand mir dann dauern auf der Pelle. Schuhe für KSh400 (seine Preisvoratellung), die dann KSh4000 kosten sollte (“Reebook”). Da war dann bei mir Schluß.
    Ein “Freund”, der die “Chance” hatte nach Deutschland zu fliegen. Nein er würde seinen Lohn bei Wild life weiter bekommen, seine Stelle behalten können. “Bitte untersteütze mich, mir fehlen noch KSh2500 für den Flug” – O.K., auch hier: Das geht schon. Heute weiß ich, er war nicht in Deutschland, er bekam keine Geld weiter und er verlor seine Stelle, war also ab sofort arbeitslos.
    Ich glaube, er steckt auch im Spielcasino, hat dort Schulden wie auch Serah.
    Ander “Kleinigkeiten” hier nicht.
    Vorsicht ist in Kenia geboten, speziell in Mtwapa bei den Frauen. Das soll nicht heißen, daß das generell so ist. Ich habe auch absolut ehrliche Mädchen und Männer in Kenia kennen gelernt. Und durchaus auch in Mtwapa.
    Ich liebe Kenia! Ich komme wieder.

  3. Ja, man muss schon vorsichtig sein besonders in Mtwapa.
    Ich glaube, ich kenne die beschriebene Frau, ich saß da mal in einem Club, in dem sie mich ansprach. Sie sprach von einem German man, der sie verlassen hat. Ich war nicht sicher, ob ich mit ihr schlafen kann. So reizte ich sie solange bis sie mir ihre IdentCard zeigte. Ja, der Name stimmte, wie ich mich erinnere. Ihr Geburtsdatum behielt ich, 30.7:1984
    Was mir später bei einem zweiten Treff vorallem auffiel: sie hatte Angst, sie dachte, ich merke es nicht. Ich kann das jedenfalls unterscheiden: Ängstlichkeit und geheimnisvolles Getue.
    Später erfuhr ich von einer anderen “Dame”, dass diese Serah mit einem Kenianer zusammen lebt. Er sei ein brutaler Typ, der diese Frau ganz schön verprügelt, wenn sie nicht von ihren “Kunden” das heraus, holt, was er will. was er zum Spielen braucht.
    Die Welt ist klein, dachte ich mir.
    Mein Aufenthalt war ringsrum eigentlich wunderbar. Ich wußte übers Internet in etwa Bescheid, was mir gerade in Mtwape bevor steht. Aber es gibt anscheinend noch genug Dummköpfe, die dort mit ihrer treudeutschen Ehrlichkeit total auf den Bauch fallen. Schade eigentlich.
    Aber schade ist auch, daß die Mädchen dort ihr Gewerbe auf so schräge Art betreiben. Allerdings im Fall oben ist es wohl der Afrikaner, der das Mädchen so brutal zur Kriminalität voran treibt. Denn wenn die Mädchen einen guten Job machen, dann sitzen die Pinunzen bei der männlichen Kundschaft auch lockerer.

  4. i want one

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